Was auf der Agenda stand und bzw. weiterhin steht

Zum Jahreswechsel wollte Bürgermeister Hadersbeck in der Schlusssitzung des Gemeinderates nur einige Bereiche anführen, mit denen sich die Räte zum Teil schon früher beschäftigt haben und die auch 2018 auf der Tagesordnung standen. Dabei erwähnte er:

- den Pausenplatz und die Verbesserung der Sportmöglichkeiten für Grundschule in Verbindung mit der Förderschule des Landkreises samt Aufzugsanlage;

- die Sanierung des Sportheimes in Schwabniederhofen;

- ein neues Konzept für das Sport- und Spielgelände in Schwabniederhofen;

- Maßnahme der Dorferneuerung: Neugestaltung des Marienplatzes;

- innerörtliche Baulandentwicklung durch Ausweisung oder Änderungen von Bebauungsplänen und Sicherung von Grundstücken für den Gemeinbedarf;

- zahlreiche Baupläne für Neubauten, Erweiterungsbauten oder Ausbauten in bestehenden Gebäuden;

- Sanierungsarbeiten an der Turnhalle;

- Investitionen in die Sicherung der Wasserversorgung;

- maschinelle Ausstattung des Bauhofes;

- Dachsanierung der Fahrzeughalle des Feuerwehrgebäudes;

- Anschaffung eines neuen Kommando-Fahrzeuges;

- Unterstützung des bürgerschaftlichen Engagements z.B. beim Bürgernetzwerk, beim Mittagstisch der Senioren oder für den Asylhelferkreis.

Wie oft der Gemeinderat tagte

Zudem erwähnte Hadersbeck, dass der Gemeinderat zwölf Sitzungen abhielt. Dazu kamen noch einige Ausschuss-Sitzungen sowie die obligatorischen Sitzungen der Fraktionssprecher und der Fraktionen (CSU, UWV, SPD, Wählervereinigung Schwabniederhofen).